REFA Immobilien - Verwaltungen
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13 Tipps für einen sorgsamen Umgang mit Trinkwasser

WC-Spülung
Moderne Spülkästen sind mit einer Stopptaste ausgerüstet oder verfügen über zwei Tasten - für das kleine und für das grosse Geschäft.

Duschen statt baden
Eine Dusche benötigt nur etwa 50 Liter Wasser, ein Vollbad hingegen 200 Liter.

Wasser abstellen
Beim Einseifen, Zähneputzen und Rasieren Wasser nicht ungenutzt in den Abfluss laufen lassen.

Tropfende Wasserhahnen und undichte Spülkästen reparieren
Ein tropfender Wasserhahn verliert pro Stunde ohne weiteres 1 Liter Wasser. Pro Jahr sind das fast 9000 Liter. Bei einem undichten Spülkasten ist der Wasserverlust noch höher.

Durchflussbegrenzer und Mischarmaturen installieren
Mit Durchflussbegrenzern, modernen Einhebelmischern oder thermostatisch gesteuerten Mischbatterien wird weniger Wasser verbraucht als mit herkömmlichen Zweigriffarmaturen.

Nicht unter laufendem Wasser vorspülen oder abwaschen
Dabei wird ein Mehrfaches der Wassermenge verbraucht, die ein gefüllter Spültrog benötigt.

Wasch- und Abwaschmaschinen
Geschirrspüler und Waschmaschinen nur in Betrieb setzen, wenn sie ganz gefüllt sind. Mit Sparprogrammen lassen sich zusätzlich Wasser und Energie einsparen (wenig verschmutzte von stark verschmutzter Wäsche trennen). Beim Kauf der Maschinen auf den Wasserverbrauch achten. Moderne Geräte kommen mit einem Bruchteil der bisher üblichen Wassermenge aus. Einkaufsratgeber mit Angaben zu Wasser- und Energieverbrauch sind erhältlich beim Konsumentinnenforum der Schweiz. Private und öffentliche Energieberatungsstellen verfügen über eine Haushaltgeräte-Datenbank mit Angaben zum Wasserverbrauch.

Rasen nicht bewässern
Rasen ist äusserst widerstandsfähig. Regnet es nach einer Trockenperiode, wird ein ausgetrockneter Rasen schon nach kurzer Zeit wieder sattgrün. Deshalb im Hochsommer - wenn Wasser zur Mangelware wird - ganz auf das Bewässern verzichten.

Garten am Abend giessen
Giessen nützt am meisten am Abend, wenn es kühl ist. Die Pflanzen erholen sich bei genügendem Wasserangebot während der Nacht und überstehen so den nächsten heissen Tag besser. Nicht giessen, wenn Regen angesagt ist.

Pflanzen mit Regenwasser tränken
Dachwasser mit einer Wasserfalle vom Abflussrohr in ein Wasserfass umleiten.

Verstopfte Abläufe mit Gummistöpsel befreien oder durch eine fachgerechte Firma entstopfen lassen
Die im Handel erhältlichen Chemikalien sind in der Regel sehr giftig und belasten Kläranlagen und Gewässer stark.

Auto in Waschanlagen reinigen
Waschanlagen rezyklieren das Wasser teilweise.

Und ausserdem ...
Keine Abfälle in die Toilette
Abfälle belasten Kläranlagen und Gewässer unnötig. Sie müssen deshalb separat gesammelt oder dem Haushaltkehricht übergeben werden. Die meisten Gemeinden informieren mit Faltblättern oder Kehrichtkalendern, wie sie zu entsorgen sind.
Nicht in die Toilette gehören unter anderem:

Verdünner, Farbreste, Benzin, Lösungsmittel, Altöle (Schmieröl, Motorenöl, Fritieröl), alte Medikamente, feste Gegenstände wie Speisereste, Binden, Tampons, Kondome, Watte und Wattestäbchen, Katzensand.